Wolfgang Körner: Unterschied zwischen den Versionen
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=== Buch: Das spirituelle Gesicht Nürnbergs (2013) === | |||
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=== Beschreibung === | ==== Beschreibung ==== | ||
Der erste Teil schildert die Entwicklung meines heutigen Weltbildes. | Der erste Teil schildert die Entwicklung meines heutigen Weltbildes. | ||
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In diesem Buch lege ich meine konkreten Forschungsarbeiten ab 1995 vor. Am Verlauf der Leylinien und der Lage der zentralen Kraftorte zeigt sich, dass die Stadtentwicklung mit diesen Energiefeldern in Resonanz steht. Die Kenntnis dieser Phänomene öffnet den Weg zu einem fruchtbaren Austausch mit den hier wirksamen geistigen Prinzipien. | In diesem Buch lege ich meine konkreten Forschungsarbeiten ab 1995 vor. Am Verlauf der Leylinien und der Lage der zentralen Kraftorte zeigt sich, dass die Stadtentwicklung mit diesen Energiefeldern in Resonanz steht. Die Kenntnis dieser Phänomene öffnet den Weg zu einem fruchtbaren Austausch mit den hier wirksamen geistigen Prinzipien. | ||
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vom 19. Januar 2014 von Katharina auf Amazon | vom 19. Januar 2014 von Katharina auf Amazon | ||
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Neben dem Standort des Ehekarussells profitieren weitere wichtige Örtlichkeiten Nürnbergs wie z. B. die Kirchen St. Lorenz und St. Sebald, der schöne Brunnen auf dem Hauptmarkt und die Kaiserburg von der Erdenergie der Leylinien, deren Verlauf der Leser anhand vieler Stadtpläne genau nachvollziehen kann. An vier Punkten wurden Leylinienkreuzungen sogar mit bedeutenden Nürnberger Kirchenbauten markiert. Einer dieser herausragenden Kreuzungspunkte ist die Doppelkapelle auf der Kaiserburg, wo sich die Nornenlinie mit der Heinrichslinie in einer Säule mit Ring schneidet und einen Einstrahlpunkt für Jupiterenergien bildet. Und genau zu dieser Säule existiert auch eine entsprechende Sage, mittels derer das alte Wissen des Wünschelrutengehens (der Geomantie) die Zeiten in versteckter Form überdauert hat. | Neben dem Standort des Ehekarussells profitieren weitere wichtige Örtlichkeiten Nürnbergs wie z. B. die Kirchen St. Lorenz und St. Sebald, der schöne Brunnen auf dem Hauptmarkt und die Kaiserburg von der Erdenergie der Leylinien, deren Verlauf der Leser anhand vieler Stadtpläne genau nachvollziehen kann. An vier Punkten wurden Leylinienkreuzungen sogar mit bedeutenden Nürnberger Kirchenbauten markiert. Einer dieser herausragenden Kreuzungspunkte ist die Doppelkapelle auf der Kaiserburg, wo sich die Nornenlinie mit der Heinrichslinie in einer Säule mit Ring schneidet und einen Einstrahlpunkt für Jupiterenergien bildet. Und genau zu dieser Säule existiert auch eine entsprechende Sage, mittels derer das alte Wissen des Wünschelrutengehens (der Geomantie) die Zeiten in versteckter Form überdauert hat. | ||
== | === Kraftplätze in Franken - Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten (2017, Hrsg.) === | ||
== | === Kraftplätze in Franken 2: Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten (2022, Mitautor) === | ||
[[Datei:Körner Wolfgang Buch Kraftortwanderungen.jpg|mini]] | [[Datei:Körner Wolfgang Buch Kraftortwanderungen.jpg|mini]] | ||
== | === Kraftortwanderungen in Franken - Auf geomantischen und mystischen Spuren in Franken (2018, Hrsg.) === | ||
192 S., ISBN-13: 978-3-945181-08-9 | 192 S., ISBN-13: 978-3-945181-08-9 | ||
=== Beschreibung === | ==== Beschreibung ==== | ||
Der geomantisch interessierte Wanderer wird zu kulturellen und landschaftlich prominenten Kraftorten in Ober-, Mittel- und Unterfranken geführt. Diese Kraftplätze werden von fränkischen Geomanten vorgestellt und beschrieben, die zum jeweiligen Kraftort eine besondere Beziehung entwickelt und sich damit thematisch auseinandergesetzt haben. | Der geomantisch interessierte Wanderer wird zu kulturellen und landschaftlich prominenten Kraftorten in Ober-, Mittel- und Unterfranken geführt. Diese Kraftplätze werden von fränkischen Geomanten vorgestellt und beschrieben, die zum jeweiligen Kraftort eine besondere Beziehung entwickelt und sich damit thematisch auseinandergesetzt haben. | ||
Der Leser erfährt zu jedem Kraftplatz dessen Geschichte, seine Mythen, die sich um ihn ranken und natürlich seine möglichen energetischen Auswirkungen auf den Besucher. Eine reiche Anzahl authentischer Fotos, die durch verschiedene, verwendete Bildbearbeitungseffekte die einzigartige Stimmung einfangen, ergänzen den Text. Entsprechend aufbereitetes Kartenmaterial mit GPS-Koordinaten erleichtert das Auffinden und Erforschen dieser Orte. | Der Leser erfährt zu jedem Kraftplatz dessen Geschichte, seine Mythen, die sich um ihn ranken und natürlich seine möglichen energetischen Auswirkungen auf den Besucher. Eine reiche Anzahl authentischer Fotos, die durch verschiedene, verwendete Bildbearbeitungseffekte die einzigartige Stimmung einfangen, ergänzen den Text. Entsprechend aufbereitetes Kartenmaterial mit GPS-Koordinaten erleichtert das Auffinden und Erforschen dieser Orte. | ||
=== Inhaltsverzeichnis: === | ==== Inhaltsverzeichnis: ==== | ||
<blockquote>Vorwort - Herausgeber (W. Körner) | <blockquote>Vorwort - Herausgeber (W. Körner) | ||
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Kulinarische Tipps für die Einkehr</blockquote> | Kulinarische Tipps für die Einkehr</blockquote> | ||
==== Hinweis des Verlages VIVITA zum geplanten Folgeband 2 ==== | |||
Der Autor und Herausgeber dieses Buches ist am Karfreitag 2023 plötzlich und unerwartet von uns gegangen. Mit ihm geht ein profunder Kenner der Geomantie und ein Mittelsmann einer beseelten Natur verloren. Ein großer fachlicher und vor allem menschlicher Verlust für die Region Franken und weit über die Grenzen hinaus. Der geplante 2. Band wird deshalb nicht mehr erscheinen. | Der Autor und Herausgeber dieses Buches ist am Karfreitag 2023 plötzlich und unerwartet von uns gegangen. Mit ihm geht ein profunder Kenner der Geomantie und ein Mittelsmann einer beseelten Natur verloren. Ein großer fachlicher und vor allem menschlicher Verlust für die Region Franken und weit über die Grenzen hinaus. Der geplante 2. Band wird deshalb nicht mehr erscheinen. | ||
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Aktuelle Version vom 17. März 2026, 09:14 Uhr

Wolfgang Körner

Wolfgang Körner (1950 - 2023) war Geomant und anthroposophischer Geistesforscher und lebte in Nürnberg.
Nach einigen Semestern Mathematik, Physik, Philosophie und Theologie folgten Gärtnerlehre und Studium der Landschaftsarchitektur und der Landschaftsökologie; seit 1981 Mitglied der Bayerischen Architektenkammer und selbstständiger Landschaftsarchitekt.
1993 bis 1995 ließ sich Herr Körner zum Geomanten bei Hagia Chora ausbilden und ist seitdem Dozent für Geomantie. 1997 bis 2003 hatte er die Leitung der Stadtheilungsgruppe Nürnberg inne. Er ist bei der Entwicklung geomantischer Konzepte für neue Siedlungen beteiligt und übernimmt geomantische Beratungen bei Neubauten im privaten und gewerblichen Sektor. Außerdem betätigte er sich mit geomantischer Heilungsarbeit vornehmlich in der Metropolregion Nürnberg.
Wolfgang Körner starb am Karfreitag, dem 7. April 2023. Mit ihm ging der Welt ein profunder Kenner der Geomantie und ein Mittelsmann einer beseelten Natur verloren.
Mein Weg zur Geomantie
Die ersten Bausteine
Wolfgang Körner beschreibt seinen Werdegang: Der Weg zur Geomantie wurde vorbereitet durch viele einzelne Bausteinchen, die sich schließlich zusammenfügten. In den siebziger Jahren besuchte ich Meditationskurse bei Paula Grandy in der Traditon der Dürckheimschule. Ein 7 Tage umfassendes Sesshin bei dem japanischen Zenmeister Roshi Tetsuro Nagaya vermittelte mir tiefe Erfahrungen. Die achtziger Jahre waren durch den Beruf als Landschaftsarchitekt geprägt. So konnte ich meine Liebe zur Natur in die Praxis umsetzen. Schwerpunktmäßig beschäftigte mich das Studium der Anthroposophie und der Methode der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Während dieser Zeit vertiefte ich auch meine astrologischen Erfahrungen. Am 11.1.1992 konnte ich an der Toröffnungszeremonie bei der Cheopspyramide teilnehmen und bekam dort einen ersten Einblick in die ätherische Welt. Danach wurden mir durch Marko Pogacnik die ersten Einblicke in die moderne Geomantie zuteil.
Die Lehrjahre
Ich besuchte die erste umfassende Geomantieausbildung bei Hagia Chora - Schule für Geomantie. Als Dozenten waren die bekanntesten Geomanten der europäischen Geomantie engagiert. So lernte ich eine sehr differenzierte Form des Rutengehens. Ich konnte die großartige Daseinform der Elementarwesen kennenlernen. Im geistigen Bereich hatte ich meine ersten Kontakte zu den Erzengeln, den treuen Helfern der Menschheit. Mein Diplom bekam ich 1996.
Die Praxis
Schon während der Ausbildung begann ich mit Hausuntersuchungen und mit der geomantischen Erforschung der Stadt Nürnberg. Mein erstes Erdheilungsseminar machte ich 1996 in der Pfalz, wo Hildegard von Bingen ihre Jugendzeit verbrachte. 1997 begann ich als Dozent bei Hagia Chora und leitete die Erdheilungsgruppe in Nürnberg sieben Jahre lang. Seitdem machte ich sehr viele gewerbliche Beratungen und Hausuntersuchungen. Besonders interessant waren die Fälle, die mir von Heilpraktikern vermittelt wurden. Energetische Verbesserungen im Haus lassen sich so nachprüfen. Ist der Patient wirklich auf den Weg der Heilung gekommen?
Nicht nur bei Kranken durfte ich helfen, sondern auch Grundstücke nach geomantischen Gesichtspunkten aussuchen oder mit Architekten die geomantischen Gesichtspunkte zur Bauplanung einbringen. Interessante Projekte waren vor allem Schulen, Kindergärten, Therapiezentren und Hotels.
Ganz wichtige Projekte sind natürlich geomantische Bebauungspläne. Hier wird schon von Anfang an die Landschaft als ganzheitliche, belebte und bewusste Struktur berücksichtigt. Damit ist ein wesentlicher Beitrag zum gesunden Wohnen geleistet. Bisher war ich an zwei solchen Bebauungsplänen beteiligt.
Immer war mir die Öffentlichkeitsarbeit wichtig. Ich bin der Meinung, dass die Beschäftigung mit der feinstofflich - geistigen Welt überlebensnotwendig ist für die Zukunft unserer Kultur. Der Austausch mit Heilern und erfahrenen Lichtarbeitern eröffnete mir den Raum den aufgestiegenen Meister und der Strahlenkräfte. Ich danke allen dafür.
Nachruf
Stefan Brönnle hat einen Nachruf zu Wolfgang Körner geschrieben. Weiterlesen hier ...
Texte zur Geomantie
Was ist Geomantie?
Steinsetzungen im Westpark-Nürnberg (2004)
Baumheilung in Nürnberg (2004)
Tropf-Bilder - Sichtbarmachung feinstofflicher Energien bei Salzkristallisierung (2004)
Polarimeter - Lichtdrehung durch feinstoffliche Einflüsse? (2004)
Projekt Hüterbäume im Remstal (2007)
Kraftort Nürnberg - Stadtgeschichte in vier Phasen (2008)
Ein Beitrag zur Stärkung der Obstbäume - Homöopathisches Mittel aus Rubin hergestellt (2008)
Demeter und ihre Zwerge? (2009)
Geführte Meditation für die Leylinie Aachen-Wien (2009)
Das Projekt Lichtwesen Erzengel Metatron in Nürnberg (2010)
Neue Energie im Erdenhüterzentrum (2011)
Anstoß zur Heilung des Kronenchakras der Landschaft von Remstal, Schurwald und Berglen (2012)
Ätherische Atmungsvorgänge in der Landschaft (2013)
Was sind Leylinien? (2014)
Texte zur Geisteswissenschaft
Die Welt der Engel bei Rudolf Steiner und die Brücke zur Freiheit (2005)
Die Michaelische Kraft (2008)
Leben in der Ganzheit (2010)
Chemische Faktoren in der Umwelt (2011)
Das Neue Jerusalem und Verreibungen der zwölf Edelsteine (2017)
Zweite Aufklärung durch Ätherforschung - die Versuche von Volkamer (2017)
Übersinnliche Wahrnehmungen - die neue Zeit bringt neue Fähigkeiten hervor (2019)
Wandlungsphasen zum Geistselbst (2020)
Bücher
Buch: Das spirituelle Gesicht Nürnbergs (2013)

108 Seiten, farbige Bilder und Grundrisse, ISBN 978-3939272-78-6
Beschreibung
Der erste Teil schildert die Entwicklung meines heutigen Weltbildes.
Im zweiten Teil gehe ich näher auf die Methoden der Geomantie ein. Es soll nachvollziehbar sein, wie ich zu diesen Aussagen komme und Mut machen, den eigenen Wahrnehmungen zu vertrauen.
Im dritten Teil sind die Leylinien und Kraftzentren der Stadt dargestellt. Wichtig ist mir die Verknüpfung dieser feinstofflichen Struktur mit geschichtlichen Ereignissen und der baulichen Entwicklung.
Man kann das Buch als Reiseführer zu den wichtigen Orten der Stadt verwenden. Es will zu eigenen Erkundungen der Stadt mitgenommen werden. Für eigene Wahrnehmungen und Notizen sind hinten ein paar leere Seiten.
Können wir uns heute vorstellen, dass sich die Entwicklung von Städten aus einem spirituellen Impuls heraus vollzog? Bauliche Entscheidungen werden heute meist zugunsten des Ertrages, nicht der Erträglichkeit getroffen. Diese Einseitigkeit hat weltweit zu einer bedrohlichen Konzentration des Reichtums bei Wenigen und zur Verarmung von Vielen geführt.
Durch geomantische Grundlagenforschung können heute wieder spirituelle Aspekte in den Städtebau hinein wirken. Dieses Buch zeigt, wie sich die innerstädtische Entwicklung Nürnbergs an geistigen und feinstofflichen Kräften schicksalhaft orientiert hat. Der Diskurs über die Erneuerung des gesellschaftlichen Wertekanons kann von der Geomantie neue Impulse bekommen. Die geomantische Grundlagenforschung über Örtlichkeiten und Landschaften würde unsere Werte neu und nachhaltig definieren.
Die Behauptung, dass ethische Qualitäten bestimmter Räume erfahrbar werden können, mag zunächst unverständlich, anmaßend, ja fantastisch erscheinen. Zum Gegenbeweis ist der erste Teil des Buch ausführlich der geomantischen Methodik gewidmet.
In diesem Buch lege ich meine konkreten Forschungsarbeiten ab 1995 vor. Am Verlauf der Leylinien und der Lage der zentralen Kraftorte zeigt sich, dass die Stadtentwicklung mit diesen Energiefeldern in Resonanz steht. Die Kenntnis dieser Phänomene öffnet den Weg zu einem fruchtbaren Austausch mit den hier wirksamen geistigen Prinzipien.

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Buchbesprechung
vom 19. Januar 2014 von Katharina auf Amazon
"Sie ist mein Wünschelrut und Segen" - So lautet eine Zeile des Gedichtes "Das bittersüße ehlich Leben" des Nürnberger Schuhmacherpoeten Hans Sachs (1494 - 1576), das am bekannten Nürnberger Ehekarussell eingemeißelt wurde. Dieses Ehekarussell, eigentlich Hans-Sachs-Brunnen, zeigt angelehnt an das Gedicht drastisch Szenen einer Ehe von der ersten leidenschaftlichen Liebe bis zum Tod. Obwohl der Brunnen erst im 20. Jahrhundert aufgestellt wurde, um einen U-Bahn-Entlüftungsschacht zu verdecken, gibt die Bezeichnung "Wünschelrut" in der Gedichtzeile einen Hinweis auf das Rutengehen (das Muten unsichtbarer Erdkräfte), wie es zu Zeiten von Hans Sachs wohl bekannt war. Ob durch Zufall oder auch nicht genau an dieser Position aufgestellt, durch das Ehekarussell verläuft die Vereinigungslinie (Verbindung zwischen männlicher und weiblicher Energie), eine der vier für Nürnberg so bedeutenden Leylinien, wie Landschaftsarchitekt Wolfgang Körner von der Geomantiegruppe Norisgeo ausführt:
1. Vereinigungslinie; Haupteigenschaft: Lebenskraft
2. Montblanclinie (Verlauf Zürich - Ochsenkopf); Haupteigenschaft: Herzkraft
3. Heinrichslinie (Verlauf Bamberg - München); Haupteigenschaft: Heilkraft
4. Nornenlinie (Verlauf Aachen - Wien); Haupteigenschaft: inspirierte Macht
Die Häufung der Leylinien in Nürnberg ist kein Zufall, sondern zeigt gemäß Wolfgang Körner, dass man in früheren Zeiten (bis ins frühe 16. Jahrhundert) bei der Stadtplanung bewußt die energetischen, geomantischen Gegebenheiten beachtet und genutzt hat.
Neben dem Standort des Ehekarussells profitieren weitere wichtige Örtlichkeiten Nürnbergs wie z. B. die Kirchen St. Lorenz und St. Sebald, der schöne Brunnen auf dem Hauptmarkt und die Kaiserburg von der Erdenergie der Leylinien, deren Verlauf der Leser anhand vieler Stadtpläne genau nachvollziehen kann. An vier Punkten wurden Leylinienkreuzungen sogar mit bedeutenden Nürnberger Kirchenbauten markiert. Einer dieser herausragenden Kreuzungspunkte ist die Doppelkapelle auf der Kaiserburg, wo sich die Nornenlinie mit der Heinrichslinie in einer Säule mit Ring schneidet und einen Einstrahlpunkt für Jupiterenergien bildet. Und genau zu dieser Säule existiert auch eine entsprechende Sage, mittels derer das alte Wissen des Wünschelrutengehens (der Geomantie) die Zeiten in versteckter Form überdauert hat.
Kraftplätze in Franken - Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten (2017, Hrsg.)
Kraftplätze in Franken 2: Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten (2022, Mitautor)

Kraftortwanderungen in Franken - Auf geomantischen und mystischen Spuren in Franken (2018, Hrsg.)
192 S., ISBN-13: 978-3-945181-08-9
Beschreibung
Der geomantisch interessierte Wanderer wird zu kulturellen und landschaftlich prominenten Kraftorten in Ober-, Mittel- und Unterfranken geführt. Diese Kraftplätze werden von fränkischen Geomanten vorgestellt und beschrieben, die zum jeweiligen Kraftort eine besondere Beziehung entwickelt und sich damit thematisch auseinandergesetzt haben.
Der Leser erfährt zu jedem Kraftplatz dessen Geschichte, seine Mythen, die sich um ihn ranken und natürlich seine möglichen energetischen Auswirkungen auf den Besucher. Eine reiche Anzahl authentischer Fotos, die durch verschiedene, verwendete Bildbearbeitungseffekte die einzigartige Stimmung einfangen, ergänzen den Text. Entsprechend aufbereitetes Kartenmaterial mit GPS-Koordinaten erleichtert das Auffinden und Erforschen dieser Orte.
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort - Herausgeber (W. Körner)
Einleitung - Zauberhafte Wege (D. Schütz)
1. Gleichberge Steinsburg - Unterfranken/Thüringen (A. Hammon)
2. In den Haßbergen - Unterfranken (A. Hammon)
3. Lichtenstein - Unterfranken (A. Hammon)
4. Zeitgemäßer Umgang mit einer alten Einweihungsstätte – Kemitzenstein, Oberfranken (A. Hammon)
5. Wohl auf zum einzigartigen Veitsberg, Oberfranken (H. Pornschlegel)
6. Auf stillen Wegen – Rund um den Kordigast, Oberfranken (H. Pornschlegel)
7. In luftigen Höhen, Oberfranken (H. Pornschlegel)
8. Vom Tal über Stein und Kulm zum Sattelberg, Oberfranken (H. Pornschlegel)
9. Urkräfte der Landschaft Oberfranken (W. Körner)
10. Hoch droben, belebend und erhaben, Oberfranken (H. Pornschlegel)
11. Lass los! − Lass ziehen! − Sei im Fluss! Oberfranken (A. Busse)
12. Wild bleibt wild! Oberfranken (D. Schütz)
13. Relikte aus einer vergangenen Zeit − Kopfeichen rund um Hetzles, Oberfranken (D. Schütz)
14. Wasser in seinen vielfältigen Formen, Oberfranken (D. Schütz)
15. Der Wald ist unser Spielplatz, Oberfranken (D. Schütz)
16. Das Erfassen einer Schöpfungseinheit, Mittelfranken (D. Schütz)
17. Sei wild, frei und wunderbar! Mittelfranken (A. Busse)
18. Es zeigt sich Mittelfranken (A. Busse)
19. Das Tor zur Anderswelt, Mittelfranken (A. Busse)
Geomantische Begriffe
Geomantische Bedeutung von Pflanzen und Tieren
Ortsregister
Autorenteam
Kulinarische Tipps für die Einkehr
Hinweis des Verlages VIVITA zum geplanten Folgeband 2
Der Autor und Herausgeber dieses Buches ist am Karfreitag 2023 plötzlich und unerwartet von uns gegangen. Mit ihm geht ein profunder Kenner der Geomantie und ein Mittelsmann einer beseelten Natur verloren. Ein großer fachlicher und vor allem menschlicher Verlust für die Region Franken und weit über die Grenzen hinaus. Der geplante 2. Band wird deshalb nicht mehr erscheinen.
