Geomantiegruppe Engelberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Zuvor wurde für Ankündigungen im Mitteilungsblatt der Gemeinde Winterbach ein von Hans-Joachim Aderhold entworfenes vorläufiges Logo verwendet:
Zuvor wurde für Ankündigungen im Mitteilungsblatt der Gemeinde Winterbach ein von Hans-Joachim Aderhold entworfenes vorläufiges Logo verwendet:

Version vom 8. März 2026, 07:48 Uhr

Geomantiegruppe Engelberg - von Hans-Joachim Aderhold

Die Geomantiegruppe Engelberg ist eine regionale Initiative im östlichen Großraum von Stuttgart mit Sitz in Winterbach. Sie wurde im Juni 1999 im Anschluss an das erste Geomantieseminar mit Ana Pogačnik von Hans-Joachim Aderhold begründet. Ihr Name entstand als Referenz an dieses Seminar, das den alten Kultplatz Engelberg – heute ein Ortsteil von Winterbach – erforschte. Schon 2000 wurde das Tätigkeitsgebiet auf Remstal, Schurwald und Berglen erweitert. Seitdem gab es jährlich Seminare sowie regelmäßig Vorträge, Gespräche, Naturaufstellungen, Konzerte, Meditationsfeiern, Filmvorführungen und Geländebegehungen.

Geschichte der Gruppe

Auf Initiative von Hans-Joachim Aderhold, der im Oktober 1998 auch die Stuttgarter Geomantiegruppe mitbegründet und seitdem mitgeleitet hat, entstanden in und um Winterbach zahlreiche Aktivitäten: Neben der regelmäßigen Geländearbeit als Kernaufgabe schulte er von 1999-2004 sowie 2007 die feinsinnliche Wahrnehmung in eigenen Seminaren und organisierte weitere mit Ana Pogačnik (1999, 2000, 2002), Wolfgang Körner (2000 bis 2018, 2006 abgesagt, 2019 krankheitsbedingt von Hans-Joachim Aderhold übernommen), Marko Pogačnik (2001, 2008, 2019), Rena Meyer Wiel (2000 bis 2003), Stephan Schmidt (2004 und 2005), Elke von Linde (2009), Diethard Stelzl (2014), Monika und Erich Baumgartner (2016 bis 2018), Wolfgang Schneider (2018 zusammen mit Wolfgang Körner) und Eckart Böhmer (2019). Zudem gab es Exkursionen – darunter von 2003 bis 2008 sowie 2010 auf den Vogelhof zu Wolfgang Hahl – und mehr als 200 Gespräche, Vorträge, Filmvorführungen, Naturaufstellungen und Konzerte. Die Geländearbeit erstreckte sich auf das mittlere Remstal mit Teilen von Berglen und Schurwald sowie auf die Rems von den Quellen bis zur Mündung, das Atmungszentrum Rohrbronner mit Tierkreis und mittlerem Ring sowie verschiedene Leylinien.

Von 2011 bis 2020 fanden jeweils am 6. Januar Meditationsfeiern für die Erde statt. Zuvor wurden solche Feiern schon seit 1981 im privaten Rahmen in Winterbach durchgeführt, in der Regel wöchentlich, in der Zeit der Heiligen Tage und Nächte zwischen Weihnachten und dem 6. Januar und bei besonderen Ereignissen wie den Golfkriegen auch täglich. Einige Texte wurden im Buch Erlebnis Erdwandlung im Beitrag Die Erdwandlung durch die Eröffnung geistiger Quellen veröffentlicht. Parallel dazu gab es von 1983-2003 mit nur einer Unterbrechung auf dem Winterbacher Marktplatz wöchentlich einen halbstündigen Schweigekreis für den Frieden.

Besondere Initiativen waren

Bericht Geomantiegruppe Engelberg vom 10. August 1999

– 1999 am Vorabend der Sonnenfinsternis als 29. Gruppe die Beteiligung an der großen Verbindungsmeditation zur Wiederbelebung des Landschaftstempels von Europa und dessen Einbindung in den Atlantik-Landschaftstempel am 10. August 1999 durch 85 Geomantiegruppen an 49 speziell dafür ausgewählten Plätzen in Europa und Brasilien. Der Bericht der Engelberger Gruppe ist hier.

– 2004 und 2005 Erkundung von Hüterbäumen

– 2005 in Absprache mit dem Wasserverband Rems der Start eines EU-weit mit ausgeschriebenen Forschungsprojektes zur geomantischen Neupflanzung von acht Hochstämmen und 120 Heistern (von insgesamt 8371) im neuen Hochwasserrückhalteraum Schorndorf-Winterbach zur Ermittlung des künftigen Hüterbaums für dieses Gebiet

– seit 2006 Aufbau eines Netzwerkes von Hohenloher Feuersteinen zur Stärkung des vitalenergetischen Zentrums Engelberg und der Landschaft

– 2006, 2008 und 2018 in teilweiser Absprache mit dem jeweiligen Winterbacher Bürgermeister mehrfache Hilfsmaßnahmen für den 2001 von Marko Pogačnik entdeckten Remstalfaun, der eine neue Heimat im Renaturierungsraum der Rems westlich von Winterbach gefunden hat

– 2007 in Absprache mit der Forstverwaltung Pflanzung eines Ahornkreises zur Stärkung des Waldes in einem Windbruchgebiet

– 2008 Entdeckung und Erkundung des überregionalen Atmungszentrums Rohrbronner

– 2011 Stärkung der Obstbäume im Remstal

– 2018 Befriedung der Windkraftanlagen am Goldboden

– 2018 und 2019 Erkundung der Tierkreisorte um das Atmungszentrum Rohrbronner

– am 31. März 2019 Aktivierung der Doppelpyramide Aachen-Nürnberg-Großglockner-Zürich mit der Mittelachse am Atmungszentrum Rohrbronner als einem Herzorgan der neuen Erde

– am 8. September 2019 Verbindungsmeditation dieses Organs mit geistigen Zentren im Weißen Meer (Insel Solowetzki/Russland), am Schwarzen Meer (Peter Deunov/Bulgarien) und am Atlantischen Ozean (Santiago de Compostela/Spanien und Insel Iona/Schottland).

An Ostern 2020 beendete Hans-Joachim Aderhold wie angekündigt seine geomantischen Aktivitäten. Für die Engelberger Gruppe hatte sich ein Initiativkreis gebildet um die Arbeit fortzuführen. Michael Neher übernahm die Organisation von Vorträgen und Seminaren, den etwa monatlichen Rundbrief und erstellte eine Homepage, Elisabeth Fischinger die Geländearbeit.

Von 2020-2022 organisierte Michael Neher weitere Seminare mit Wolfgang Körner und beteiligte sich 2023 und 2024 an einer neuen Geomantie-Schulungsreihe.

Im Oktober 2024 schied Michael Neher mit seinem Wegzug nach Mannheim aus der Geomantiegruppe Engelberg aus. Dort gründete er die Geomantiegruppe Rhein-Neckar. Elisabeth Fischinger betreut weiterhin die Geländearbeit der Engelberger Gruppe. Andere Aufgaben wie Homepage, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation von Vorträgen und Seminaren, Newsletter hat der Initiativkreis übernommen.

Logo Geomantiegruppe Engelberg

Das Logo der Geomantiegruppe Engelberg wurde am 7. März 2004 gemeinsam entwickelt und von Hans-Joachim Aderhold zusammenfassend gezeichnet. Es steht für den Landschaftsraum um Winterbach mit dem Remstal (symbolisiert durch den Fluss in der Mitte von den Quellen/oben zur Mündung/unten), dem Schurwald im Süden (rechts) und den Berglen im Norden (links).


Zuvor wurde für Ankündigungen im Mitteilungsblatt der Gemeinde Winterbach ein von Hans-Joachim Aderhold entworfenes vorläufiges Logo verwendet: