Besonderheiten der Landschaft im Remstal
Besonderheiten der Landschaft im Remstal - von Hans-Joachim Aderhold
Auf dem Engelberg überliefert ist ein alter Kultplatz. Gegenüber auf der anderen Seite des Remstals befindet sich ein großes überregionales Atmungszentrum mit einem Tierkreis und einem weiteren Ring dazwischen, das die Mittelachse bildet einer spindelförmigen Doppelpyramide Aachen-Nürnberg-Großglockner-Zürich. Nach Marko Pogačnik gibt es auch eine Beziehung des Atmungszentrums zu den drei Kaiserbergen bei Schwäbisch Gmünd. Leylinien verlaufen unter anderem durch das Remstal und über den Schurwald. In Winterbach wurde ein keltischer „Platz des Priesters“ ermittelt, von dem als Windrose acht Leylinien ausgehen. In Winterbach gab es unter anderem einen mittelalterlichen Königshof und eine im 19. Jahrhundert versiegte Schwefelquelle.
Kultplatz Engelberg
Der Engelberg in Halbhöhenlage des Schurwalds bei Winterbach ist als alter Kultplatz überliefert. Zur Zeit der Christianisierung soll dort eine Michaelskapelle errichtet worden sein. Später fanden Marienwallfahrten statt. 1466 stiftete Graf Ulrich V. von Württemberg ein 1538 wieder aufgehobenes Augustinereremitenkloster. Dem folgten ab 1602 ein württembergisches Jagdschloss, später ein Hofgut mit Brauerei, Kurhaus und Hotel-Restaurant. Heute ist hier die Freie Waldorfschule Engelberg. Der Kultplatz Engelberg diente möglicherweise zur Pflege des Atmungszentrums auf der gegenüberliegenden Seite des Remstals.
Beim Seminar Anfang Juni 1999 mit Ana Pogačnik zeigte sich das vitalenergetische Zentrum des Engelbergs vollständig blockiert. Ein vitalenergetisches Zentrum entspricht dem Solarplexuschakra beim Menschen, es versorgt die Landschaft mit Lebenskraft. Eine solche Totalblockade ist sehr ungewöhnlich und Folge eines schwerwiegenden Ereignisses in der Vergangenheit. Am Engelberg hat auf einer Wiese am Hang nordwestlich vom Schloss eine gesonderte Lebenskraftquelle die Funktion des Zentrums übernommen.
Bei der ersten Begegnung mit dem vitalenergetischen Zentrum ging Hans-Joachim Aderhold meditativ in dessen Vergangenheit zurück. Dabei zeigten sich nacheinander vier verschiedene Zeitpunkte mit traumatisierenden Ereignissen. Die Totalblockade erfolgte danach durch das am Weitesten zurückliegende Ereignis.
Schon Mitte Juni fand ein weiteres Seminar mit Ana Pogačnik auf der Burg Streichenberg bei Gemmingen im Kreis Heilbronn statt. An ihm hatte zeitweilig Karin Baier-Kuhn teilgenommen. Sie war hellsichtig und erkannte, dass das dortige vitalenergetische Zentrum vor etwa 3500 Jahren blockiert wurde, gleichzeitig mit ähnlichen Ereignissen am Engelberg sowie in Eckwälden im Kreis Göppingen. Sie hatte eine andere Teilnehmerin, Hanna Krieger, gebeten, einem Mann, der am nächsten Tag kommen werde, das mitzuteilen und ihm ihre Kontaktdaten zu geben. So nahm Hans-Joachim Aderhold Kontakt zu ihr auf. Gemeinsam gingen sie am Telefon meditativ die vier Zeitpunkte am Engelberg durch. Die Totalblockade erfolgte danach schon vor 13-14.000 Jahren, noch vor der letzten Eiszeit. Die späteren Ereignisse waren vor 3500 Jahren, im 17. und Anfang des 20. Jahrhunderts, das letztere bereits befriedet.
Statt des 17. Jahrhunderts hielt Hans-Joachim Aderhold die Zerstörung des Klosters im Bauernkrieg schon 1525 für möglich. Aber Karin Baier-Kuhn bekräftigte nach einer nochmaligen Überprüfung ihre Angabe. Ein genaueres Studium ergab tatsächlich den Weiterbetrieb des Klosters noch bis 1538. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Prior ins Kloster Maulbronn aufs Altenteil versetzt. Erst danach konnte es abgebrochen und die Steine für den Festungsbau in Schorndorf verwendet werden. Die Zerstörung im Bauernkrieg war offenbar nicht so einschneidend, wie in der Heimatliteratur angenommen. Schwerwiegender war demnach im Dreißigjährigen Krieg die völlige Zerstörung des an dieser Stelle erbauten Jagdschlosses. Dieses wurde erst 50 Jahre später nun überwiegend als Steinbau neu errichtet.
Vor 3500 Jahren gab es offenbar gleichzeitig einschneidende Ereignisse auf dem Engelberg, auf Burg Streichenberg und auf dem heutigen Gelände des Heil- und Erziehungsinstituts in Eckwälden. Karin Baier-Kuhn konnte erkennen, wie wichtig es für die künftige Entwicklung des württembergischen Raumes war, dass diese drei Ereignisse gemeinsam in den Blick kamen und bearbeitet wurden. Zu dem traumatisierenden Ereignis vor 13-14.000 Jahren schaute sie eine Kulturinsel mit mehreren hundert Menschen, die einen stark nach Außen gehenden Dienst an der Erde verrichteten. Sie wurden von einem anderen Volksverband attackiert, versklavt und erschlagen. Eine Heilungsarbeit schloss sich an.
Eine geführte Gruppenmeditation schon wenig später ergab:
– Die Blockade entstand durch eine Verstrickung von zwei Volksverbänden, die jeweils einen völlig verschiedenen Ansatz der Erde gegenüber pflegten. Die ansässige Gruppe war tief mit der Sanftheit des Engelbergs verbunden, die andere fühlte sich fortschrittlicher und hatte dafür keinen Sinn.
– Später wurde hier offenbar die Heilige Brigid verehrt. Das ist ein Hinweis auf eine Verbindung des Engelbergs mit dem iro-schottischen Mysterienstrom.
Seitdem hat die Geomantiegruppe wiederholt am vitalenergetischen Zentrum des Engelbergs heilend gearbeitet, im August 2019 auch Dagmar Neugebauer und Theresia Beirle. Auch das Netzwerk von Feuersteinen trug zur inzwischen erfolgten Lösung der Blockade bei. Das Zentrum ist aber noch nicht in seiner vollen Kraft.
Atmungszentrum Rohrbronner
2008 hat Marko Pogačnik nördlich von Winterbach ein großes überregionales Atmungszentrum entdeckt. Das Atmungssystem einer Landschaft wie auch jedes anderen Holons (z.B. Grundstück, Ort, Land oder Kontinent) besteht aus zwei auseinanderliegenden Elementen: dem Einatmungs- und dem Ausatmungspunkt. Sie repräsentieren durch ihre Verbindung die Kommunikation und den pulsierenden Kreislauf in einer Landschaft. Die Energie kreist dabei jeweils vom Einatmungspunkt unterirdisch zum Ausatmungspunkt, wo sie mit frischer Erdkraft angereichert teilweise in die Landschaft ausströmt und teilweise von dort überirdisch zusammen mit den „verbrauchten“ Energien der Landschaft wieder zum Einatmungspunkt gelangt. Dort strömt zugleich frische kosmische Energie in den Kreislauf ein. Das System bringt dadurch einer Atmung ähnlich ständige Bewegung und Kontinuität in den Lebensfluss einer Landschaft. Beim Rohrbronner handelt es sich um ein Atmungszentrum, bei dem Ein- und Ausatmung jedoch in einem Organ stattfinden und das eine besondere Aufgabe hat.
Tierkreis, mittlerer Ring und Doppelpyramide
2017 hatte Hans-Joachim Aderhold den Eindruck, dass um dieses Zentrum herum ein Tierkreis vorhanden sein müsste, den Wolfgang Körner tatsächlich mit einem Durchmesser von etwa zehn Kilometern ermitteln konnte. Dieser stellte auch fest, dass das Atmungszentrum im Städtedreieck Aachen-Nürnberg-Zürich liegt, an dem zur Stärkung der Ätherkräfte Mitteleuropas früher schon einmal zeitgleich geomantisch gearbeitet worden war. 2019 bekam Marko Pogačnik die Botschaft, dass dieses Dreieck noch um den Großglockner zu einer spindelförmigen Doppelpyramide mit dem Atmungszentrum als Mittelachse zu einem Herzorgan der neuen Erde erweitert sei. Am 31. März 2019 wurde diese lichtvolle Doppelpyramide mit ihren Spitzen über und unter der Erde zur Stärkung der Ätherkräfte Europas zeitgleich von Geomantiegruppen in Aachen, Nürnberg, Zürich und Winterbach in einer sehr kraftvollen Verbindungsmeditation aktiviert. Zwischen dem Tierkreis und der Mittelachse fand Marko Pogačnik einen mittleren Ring als weiteren Energiekreis, der seitdem ebenfalls erforscht und betreut wird. Er hat auch eine Beziehung des Atmungszentrums zu den drei Kaiserbergen ermittelt.

Der ausführliche Bericht über das Seminar mit Marko Pogačnik von 2019 ist hier.
Ein dreitägiges Seminar im September 2019 vervollständigte die Begegnung mit den Orten des Tierkreises und vertiefte abschließend seinen Zusammenhang mit dem Atmungszentrum. Es wurde kurz vor Beginn wegen einer Erkrankung von Wolfgang Körner von Hans-Joachim Aderhold übernommen und mit einer Verbindungsmeditation am 8. September abgeschlossen. Durch sie wurden zur weiteren Festigung der Ätherkräfte Europas die geistigen Zentren im Weißen Meer (Insel Solowetzki/Russland), am Schwarzen Meer (Peter Deunov/Bulgarien) und am Atlantischen Ozean (Santiago de Compostela/Spanien und Insel Iona/Schottland) untereinander und mit der Doppelpyramide verbunden. An einigen Tierkreisorten war erstmals die neue Energie der Erde zu spüren. Am Atmungszentrum Rohrbronner konnte bei der Meditation eines fast durchsichtig weißen Rosenkreuzes mit zwölf weißen Rosen sehr stark die Christuskraft als Mittelpunkt des Tierkreises erlebt werden.
Leylinien und Winterbach
Zwei Leylinien, die Wolfgang Körner ermittelt hatte, wurden in Seminaren mit ihm erkundet: 2014 bis 2016 die Remstal-Leylinie im Abschnitt zwischen Schwäbisch-Gmünd und Cannstatt und 2018 zusammen mit Wolfgang Schneider in Stuttgart zwischen Cannstatt und Weilimdorf sowie 2017 die Schurwald-Leylinie. Eine kulturell-bewegliche Verbindungs-Leylinie zwischen ihnen verknüpft nach beiden Seiten noch etwas über die Kreuzungspunkte hinausgehend unter anderem das Atmungszentrum mit dem Engelberg. Auf ihm liegen auch das Kronenchakra und der Engelfokus.
Monika und Erich Baumgartner haben durch ihre Forschungen seit 2014 mit radiästhetischen Methoden die Schurwald-Leylinie bestätigen und weitere Linien finden können. Sie haben für Winterbach vor der Kirche einen keltischen „Platz des Priesters“ ermittelt, von dem als Windrose acht Leylinien ausgehen, an deren Ende in einer Entfernung von sechs bis vierzehn Kilometern sich jeweils Kirchen befinden.
Für Winterbach überliefert ist ein alemannischer Fürstensitz sowie eine schlichte Wasserburg, urkundlich nachgewiesen ein mittelalterlicher Königshof und eine im 19. Jahrhundert versiegte Schwefelquelle. Diese ist ein Hinweis auf einen Wandlungsplatz und eine möglicherweise früher noch weit verbreitete schwarze Madonna, wie sie z.B. in Altötting noch überkommen ist. Die 1309 erbaute Ev. Michaelskirche hatte wegen des alten Patroziniums und als ummauerte Chorturmkirche mindestens einen älteren Vorgängerbau. Auf dem Chorbogen ist unter anderem ein Einhorn dargestellt.
